Centroplan GmbH · Interne Schulung

Centroplan in Odoo:
vom Projekt bis zur Kalkulation

Zwei Reihen, ein System. Die Grundreihe zeigt in zehn kurzen Videos, wie ein Projekt entsteht, wie Kosten hereinkommen und wie das Controlling daraus die eine Antwort baut: Halten wir das Budget? Die Aufbaureihe geht dorthin, wo der Alltag schwierig wird — Zuordnungsregeln, Sonderfälle, Versionen, Analyse.

Grundreihe rund 11 Minuten · Aufbaureihe rund 20 Minuten. Wer neu ist, schaut die Grundreihe der Reihe nach — die Aufbaureihe folgt, wenn die erste eigene Datei ansteht. Wer nur eine Aufgabe hat, springt über das Verzeichnis oder die Schnellhilfe am Seitenende direkt zum Kapitel.

Das System auf einen Blick

Drei Zuflüsse, eine Kostenstruktur, eine Antwort. Jeder Pfeil ist ein Kapitel dieser Reihe.

SalesforceProjekte im Vertrieb VarioMaterialentnahmen PersonioAnwesenheitsstunden PartnerFremdkosten per API ProjektStammdaten · Phasen · Gates Cost Importpruefen · zuordnen · buchen Kalkulationspositionen15 Ober · 71 Unterpositionen Kalkulation Plan · Ist · Prognose Leistungsstand Ampel gegen den Plan Kapitel 8 und 9

Grundreihe · Teil I · Grundlagen

Bevor irgendjemand etwas einträgt: wie das System zusammenhängt und wo seine Daten wohnen.

1

Der Überblick: drei Türen ins System

1:10 · Für alle

Centroplan läuft in Odoo über drei Anwendungen: Project hält die Stammdaten jedes Bauvorhabens, Controlling macht daraus eine Kalkulation, und über den Cost Import kommen die tatsächlichen Kosten herein. Das Video geht einmal durch alle drei und endet bei der Zahl, auf die alles hinausläuft.

0:08
Das Projekt und seine Stammdaten: Nummer, Kunde, Vertragsvolumen, Bautermine
0:24
Die Kalkulation: jede Kostenposition, Plan gegen Ist
0:49
Der Abgleich Plan/Ist mit dem Delta des ganzen Projekts

Merksatz: Plan 310.500 €, erwartet 315.900 €. Das Delta von −5.400 € steht am Ende jeder Frage an dieses System.

2

Kontakte: ein Adressbuch, fünf Rollen

1:17 · Für alle

Kunde, Lieferant, Subunternehmer, Netzbetreiber und Partner stehen im selben Adressbuch. Was sie unterscheidet, ist der Kontakttyp, und jeder Typ bringt seine eigene Karteikarte mit: der Netzbetreiber die Anschlussdaten und die TAB-Version, der Subunternehmer Hebetechnik, Gerüste und die HSE-Freigabe.

0:15
Nach Kontakttyp gruppiert wird das Adressbuch zum Register
0:29
Der Kunde: Kundennummer, Eigentumsverhältnis, Leadquelle, PV-Potenzial
1:07
Das Projekt zeigt auf Kunde und Netzbetreiber, nicht auf Kopien

Merksatz: Kontakte sind Verweise, keine Kopien. Eine Adresse einmal korrigiert, und jedes Projekt zeigt die neue.

Grundreihe · Teil II · Projektarbeit

Der Alltag der Projektleitung: anlegen, durch die Phasen führen, und wissen, warum manches gesperrt ist.

3

Ein Projekt anlegen: aus der Vorlage, nicht vom leeren Blatt

1:07 · Projektleitung

Drei Liefervorlagen (Dach, Freifläche, Roofing) tragen den kompletten Ablauf in sich. Ein Name genügt, und Odoo schreibt den Plan: fünf Phasen, 24 Aufgaben, die Gates schon an ihrem Platz. Danach kommen die Stammdaten, allen voran die Projektnummer, denn sie ist der einzige Schlüssel, über den die Importe dieses Projekt finden.

0:14
Neues Projekt aus der Vorlage PV-Dach
0:26
Der fertige Aufgabenplan über alle fünf Phasen
0:33
Projektnummer, Vertragsvolumen und Kunde aus dem Adressbuch

Merksatz: Die Projektnummer (Format 2600051B) ist der Schlüssel für Vario und Personio. Eine falsche Nummer heißt: Kosten finden ihr Projekt nicht.

4

Phasen, Zeitgewicht und die Gate-Freigabe

1:07 · Projektleitung · Freigeber

Jede Aufgabe trägt ihr Gewicht am Projekt, die DC-Montage allein 40 Prozent. Am Ende jeder Phase steht ein Gate, und das Video zeigt beide Seiten des Verfahrens: Die Projektleitung fordert die Freigabe an, kann die Phase aber nicht selbst weiterschieben. Erst der Freigeber gibt frei, und der Verlauf protokolliert die ganze Kette: wer angefragt, wer freigegeben, wann verschoben.

0:12
Zeitgewichte an den Aufgaben, die Phasen als Spalten
0:29
Als Projektleitung: Freigabe anfordern, die Phasenleiste bleibt stumm
0:40
Als Freigeber: freigeben, erst dann bewegt sich die Phase
5

Salesforce-Freeze: warum manche Felder gesperrt sind

0:51 · Projektleitung

Solange eine Opportunity offen ist, gehören die Projektdaten Salesforce. Der Freeze macht genau das sichtbar: Stammdaten und technische Felder sind gesperrt. Nicht versteckt, sondern absichtlich schreibgeschützt, damit die beiden Systeme nicht auseinanderlaufen. Aufgaben, Dokumente und der Verlauf bleiben voll nutzbar.

0:19
Freeze an: der Hinweisbanner erklärt, wer die Daten pflegt
0:27
Projektnummer und Vertragsvolumen sind schreibgeschützt
0:45
Freeze aus: Odoo übernimmt, die Felder sind wieder offen

Grundreihe · Teil III · So kommen die Kosten ins System

Niemand tippt Kosten ab. Zwei Dateien im Monat, ein kontrollierter Weg hinein, und jede Zeile sagt, was mit ihr passiert ist.

6

Materialkosten aus Vario

1:15 · Controlling

Material kommt als Datei aus der Warenwirtschaft. Odoo liest den Export, ordnet jeden Artikel über die Zuordnungstabelle seiner Kalkulationsposition zu und sagt ehrlich, was es nicht buchen kann: Im Beispiel gehen 8 von 10 Zeilen durch, eine wartet auf ihre Artikel-Zuordnung, eine hat keinen Wert.

0:16
Upload der Monatsdatei, Odoo liest und gruppiert
0:30
Die Zähler: bereit, unbekannter Artikel, ohne Wert
0:52
Buchen: 8 Zeilen werden zu Kosten, 2 bleiben sichtbar liegen

Merksatz: Eine schlechte Zeile hält nie die ganze Datei auf. Was buchbar ist, wird gebucht, der Rest bleibt liegen und kann nach der Korrektur nachgebucht werden.

7

Stunden aus Personio

1:12 · Controlling

Der Anwesenheitsexport bringt Stunden pro Person, Projekt und Kostenstelle. Fehlen die Mitarbeiter noch in Odoo, legt ein Knopf sie an, mit dem hinterlegten Stundensatz. Gebucht wird nur, was Personio genehmigt hat: Im Beispiel werden 66 Stunden zu Kosten, eine offene Anwesenheit bleibt außen vor.

0:17
Upload und der Standard-Stundensatz für Personen ohne eigenen Satz
0:42
Ein Klick legt die fünf fehlenden Mitarbeiter an
0:55
Buchen: genehmigte Stunden werden Kosten, offene nicht

Grundreihe · Teil IV · Controlling

Alles davor war Zufluss. Hier wird daraus die Antwort: Halten wir den Plan, und wenn nicht, wo genau nicht?

8

Die Kalkulation lesen

1:16 · Projektleitung · Controlling

Vier Fragen, ein Bildschirm: Was war geplant, was ist ausgegeben, was kommt noch, hält die Marge? Das Video liest die Kopfzahlen, dann dieselbe Frage Position für Position (eine Oberposition ist dabei nichts als die Summe ihrer Unterpositionen) und endet im Abgleich Plan/Ist, dem ganzen Projekt auf einer Seite.

0:09
Die Kopfzahlen: Plan, Ist, erwartete Restkosten, Gesamtkosten, Delta
0:33
Oberposition Montagesystem als Summe ihrer Unterpositionen
0:42
Die Prognose je Monat, dann der Abgleich Plan/Ist

Merksatz: Die Ampel bewertet nicht das Ausgegebene, sondern das Erwartete: Ist plus Prognose gegen Plan.

9

Genehmigung, Snapshot und die Prognose-Abweichung

0:49 · Controlling · Leitung

Eine Kalkulation ist ein Dokument mit Zustand, keine Tabelle. Vor der Übergabe wird sie eingefroren: Der Snapshot hält die Zahlen von heute fest, damit spätere Versionen dagegen verglichen werden können. Der Forecast-Drift-Bericht beantwortet dann die Frage zwischen zwei Versionen: Hat sich die Prognose bewegt, und wo?

0:10
Version einfrieren: der Snapshot, daneben die neue Arbeitskopie
0:22
Zur Genehmigung einreichen, die Zahlen stehen still
0:38
Forecast Drift: die Bewegung zwischen zwei Ständen

Grundreihe · Teil V · Verwaltung

Die Tabellen, die alles andere tragen. Wer hier pflegt, entscheidet, wo jeder importierte Euro landet.

10

Administration: die Tabellen dahinter

0:50 · Administration

Alles bucht gegen eine Kostenstruktur: 15 Oberpositionen, 71 darunter. Jeder Vario-Artikel zeigt auf genau eine Position; 867 Zuordnungen sind hinterlegt, und genau hier wird nachgepflegt, wenn ein Import einen unbekannten Artikel meldet. Wer ein Gate freigeben darf, ist Firmen-Stammdatum: Ein Name in der Liste, und nur diese Person kann eine Phase bewegen.

0:08
Die Kalkulationspositionen als Baum
0:22
Artikel 20000339 nachgeschlagen: seine Kosten landen auf KP-02-01 Module
0:40
Kostenstellen-Zuordnung für Personio, Freigeberliste für die Gates

Aufbaureihe · Teil A · Importe vertieft

Die Grundreihe zeigt den guten Fall. Hier kommt der Alltag: unbekannte Artikel, doppelte Dateien, fehlende Stundensätze — und wie jede dieser Situationen in Minuten gelöst ist.

11

Die Artikel-Zuordnung im Detail

2:56 · Controlling · Administration

Drei Regelarten entscheiden, wo ein Artikel bucht: Produkt, exakte Nummer, Präfix — und bei Überschneidung gewinnt die spezifischere Regel. Dann der komplette Ernstfall, von vorn bis hinten: Ein Import meldet einen unbekannten Artikel, ein Klick legt die fehlende Zuordnung an, Position setzen, neu validieren, nachbuchen.

0:18
Die drei Regelarten und ihre Rangfolge
1:32
Der Ernstfall: fehlende Zuordnung per Knopf anlegen
2:30
Neu validieren, die Zeile wird buchbar, nachbuchen

Merksatz: Ein unbekannter Artikel kostet eine Minute Pflege, kein Ticket.

12

Vario-Sonderfälle: Duplikate, Nullwerte, Nachbuchen

2:11 · Controlling

Was passiert, wenn dieselbe Datei zweimal hochgeladen wird? Nichts — und genau das ist die Nachricht. Jede bereits gebuchte Zeile wird als Duplikat erkannt und stillgelegt. Dazu: die drei Bewertungsquellen, und Unpost/Repost, wenn ein Batch zurückgenommen werden muss.

0:36
Dieselbe Datei, zweiter Upload: alles Duplikat, nichts bucht doppelt
1:21
Die Bewertungsquellen: DEK, DEK oder Bestand, Bestandspreis
1:33
Unpost nimmt die Buchungen zurück, Repost stellt sie wieder her

Merksatz: Der Import ist idempotent — ein doppelter Upload kann keinen Schaden anrichten.

13

Personio vertieft: Stundensätze und Kostenstellen

2:08 · Controlling

Was kostet eine Stunde? Die Kaskade entscheidet: ein Satz auf der Zeile schlägt den Satz am Mitarbeiter, der schlägt den Batch-Standard. Und die Kostenstelle entscheidet die Position — eine Overhead-Kostenstelle bucht bewusst nur aufs Projekt, die leere Positionszelle ist dort richtig.

0:24
Ohne Satz stoppt jede Zeile ehrlich bei „kein Stundensatz“
0:53
Die Kaskade am Beispiel: Zeilensatz 75 schlägt den Standard 62
1:12
Kostenstelle 32000 → Montageplanung; 31000 ist Overhead, ohne Position

Merksatz: Zeile schlägt Mitarbeiter schlägt Standard — und Overhead bucht ohne Position, mit Absicht.

Aufbaureihe · Teil B · Kalkulation vertieft

Vom leeren Formular bis zur genehmigten Version — die Mechanik hinter den Zahlen, so wie sie im Training mit Julia und Jan besprochen wurde.

14

Eine Kalkulation von Null aufbauen

4:07 · Projektleitung · Controlling

Das längste Kapitel, und das mit den meisten Aha-Momenten aus dem echten Training. Eine neue Kalkulation auf einem frischen Projekt: Positionen befüllen — und eine scheint zu fehlen. Sie ist nicht weg, sie war im Template nicht angehakt. Dann Planwerte, Leistungsstand, eine echte Buchung aus dem Rechnungswesen — und warum „Refresh Ist“ mit Absicht ein Knopf ist und kein Automatismus.

0:33
Die „fehlende“ Position: der Blick ins Template löst es
2:05
Eine echte Kostenbuchung entsteht — die Kalkulation rührt sich nicht
2:41
Refresh Ist: manuell mit Absicht — das Controlling wählt den Stichtag
3:19
Projekt verlängert, neu befüllt: die neuen Monate sind einfach da

Merksatz: Fehlt eine Position, entscheidet das Template. Bewegt sich das Ist nicht, fehlt nur der Klick auf Refresh.

15

Leistungsstand, Earned Value und die Ampel

1:53 · Projektleitung · Controlling

Wie die Ampel denkt, an einer einzigen Zeile: Montage DC, Plan vierzigtausend, Leistungsstand fünfundvierzig Prozent. Der Leistungsstand wird auf Kamera geändert und alles rechnet nach — Earned Value, Delta, Farbe. Und die Fünf-Prozent-Schwelle, nach der Jan im Training gefragt hat, ist ein Parameter, kein Naturgesetz.

0:32
Eine Zeile, alle Kennzahlen: Plan, Ist, Leistung, Delta
0:49
Leistungsstand geändert — Earned Value und Ampel ziehen live nach
1:21
Die Schwelle: fünf Prozent, zentral einstellbar

Merksatz: Die Ampel bewertet das Erwartete gegen den Plan — nicht das bereits Ausgegebene.

16

Versionen: Snapshot, Arbeitskopie und der Freigabedialog

1:40 · Controlling · Leitung

Save Version friert den Stand als unveränderliche Version ein und öffnet daneben die neue Arbeitskopie. Ein Planwert wird geändert, eingereicht — und der Freigebende sieht im Dialog genau die Änderung: alt neben neu, Zeile für Zeile. Das ist der Vorher-Nachher-Blick, den Julia im Training gewünscht hat, umgesetzt.

0:13
Snapshot: Version 1.0 eingefroren, 1.1 wird die Arbeitskopie
0:47
Ein Planwert ändert sich: 135.000 wird 145.000, alt bleibt sichtbar
1:16
Der Freigabedialog zeigt jede Änderung — niemand genehmigt blind

Merksatz: Aus dem Training übernommen: Werte frieren während der Freigabe ein, und der Freigeber sieht alt gegen neu.

17

Analyse: Pivot-Techniken in Abgleich und Drift

2:00 · Controlling · Leitung

Die Handgriffe, mit denen aus dem Abgleich ein Analysewerkzeug wird: Oberposition aufklappen, Kennzahlen an- und abwählen, nach Delta sortieren — vom Projekt-Delta in drei Klicks zur verursachenden Position. Danach der Forecast Drift: eine Zeile je Position, eine Spalte je Stand.

0:31
Oberposition aufklappen: die Kinderzeilen erscheinen im Pivot
0:58
Nach Delta sortieren — die schlechteste Position steht oben
1:18
Forecast Drift: hat sich die Prognose bewegt, und wo?

Aufbaureihe · Teil C · System & Arbeitstechnik

Die Stellschrauben hinter allem — und die Arbeitstechnik, die im Training am meisten gefragt war.

18

Templates, Projekttypen und Rechte

2:14 · Administration

Alles, was ein Projekt beim Start mitbekommt, wird in den Templates entschieden: der Aufgabenplan mit den Zeitgewichten und die Default-Positionen — dieselbe Liste, die in Kapitel 14 eine Position „verschwinden“ ließ. Dazu Anlagen- und Projekttypen als Stammdaten und die Freigeberliste für die Gates.

0:40
Default-Positionen im Template: Haken hier, Position dort
1:09
Aufgabenplan und Zeitgewichte: einmal pflegen, jedes Projekt erbt
1:51
Die Gate-Freigeberliste als Firmen-Stammdatum
19

Suchen, Filtern, Favoriten

1:11 · Für alle

Das meistgefragte Thema des echten Trainings, und es gilt in jeder Liste des Systems: filtern, gruppieren, die Ansicht als Favorit speichern. 867 Artikel-Regeln werden gruppiert zum Bericht; die Versionsliste liest sich mit einem Griff; und der Export ins Spreadsheet ist eine Kopie — Änderungen dort fließen nie zurück.

0:17
Gruppiert wird die Liste zum Bericht: 205 Regeln allein für Unterkonstruktion
0:22
Als Favorit gespeichert: nächste Woche ist das ein Klick
0:47
Insert in Spreadsheet — mit dem Kopie-Hinweis aus dem Training

Merksatz: Die zwei, drei häufigsten Ansichten einmal als Favorit speichern — niemand soll täglich neu gruppieren.

Nachschlagen

Zwei Wege in die Reihe: nach Rolle, oder von der Situation aus, in der man gerade steckt.

RolleGrundreiheAufbaureiheWomit sie arbeitet
Projektleitung15, 814, 15, 19Projekte anlegen und führen, die eigene Kalkulation aufbauen und lesen
Controlling1, 691117, 19Importe fahren und heilen, Versionen führen, analysieren
Administration4, 1011, 18Zuordnungen, Templates, Typen und Freigeberlisten pflegen
Geschäftsleitung1, 8, 916, 17Ampel und Delta lesen, Änderungen sehen und freigeben, Drift verstehen

Schnellhilfe: von der Situation zum Kapitel

„Der Import meldet einen unbekannten Artikel.“
Die Zeile bleibt liegen, nichts geht verloren. Zuordnung nachpflegen wie in Kapitel 10, dann nachbuchen wie in Kapitel 6.
„Ich kann eine Phase nicht weiterschieben.“
Dann steht ein Gate davor und die Freigabe fehlt. Das Verfahren, beide Rollen: Kapitel 4.
„Am Projekt sind Felder plötzlich schreibgeschützt.“
Das Projekt trägt den Salesforce-Freeze; die Daten werden dort gepflegt und kommen per Sync. Kapitel 5.
„Warum steht die Ampel auf Kritisch, obwohl wir unter Budget sind?“
Weil sie das Erwartete bewertet: Ist plus Prognose gegen Plan. Kapitel 8.
„Die Stunden eines Kollegen fehlen im Projekt.“
Entweder war die Anwesenheit in Personio nicht genehmigt, oder die Person fehlte in Odoo. Beides sichtbar im Batch: Kapitel 7.
„Neu im Team, wo anfangen?“
Kapitel 1 bis 3 der Reihe nach, zusammen keine vier Minuten.
„Eine Datei wurde versehentlich doppelt hochgeladen.“
Nichts passiert — der Import erkennt jede bereits gebuchte Zeile als Duplikat. Kapitel 12.
„In einer neuen Kalkulation fehlt eine Position.“
Sie ist im Template nicht angehakt. Der Moment aus dem Training, nachgestellt: Kapitel 14, gepflegt wird in Kapitel 18.
„Das Ist bewegt sich nicht, obwohl gebucht wurde.“
Refresh Ist ist mit Absicht manuell — das Controlling wählt den Stichtag. Kapitel 14.
„Ein Stundensatz stimmt nicht.“
Die Kaskade prüfen: Zeile, dann Mitarbeiter, dann Batch-Standard. Kapitel 13.
„Wer hat was an der Version geändert?“
Der Freigabedialog zeigt alt gegen neu, Zeile für Zeile. Kapitel 16.
„Vom Gesamt-Delta zur Ursache?“
Aufklappen, sortieren — drei Klicks im Abgleich. Kapitel 17.